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Nicht von weit her

 

Iss saisonale Früchte und Gemüse aus der Region und verhindere damit lange Transporte, die das Klima belasten. Gleichzeitig können die Bäuerinnen und Bauern vermehrt für den lokalen Bedarf statt für den Export produzieren.

Vorstand Schweizerische Allianz gegen den Hunger

Porträts und Statements der Mitglieder des Vorstands

 

Präsidentin

Wendy Peter, 1949, Willisau LU

Bäuerin, dipl. Sprachlehrerin und Betriebsökonomin  |  Mitglied des Schweizerischen FAO Komitees  |  Vorstandsmitglied und Geschäftsführerin Bioforum Schweiz 
 |  Stiftungsrätin und Geschäftsführerin M-U-T-Stiftung (Stiftung für menschen-, umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft)  |  
Mitglied des SWISSAID Stiftungsrates
aktiv als Referentin zu den Themen Landwirtschaft und Hunger.

« Erst wenn wir einsehen, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen dem Hunger im Süden und dem Überkonsum in den Ländern des Nordens, werden wir den Hunger wirksam bekämpfen können. »

 

Vorstandsmitglieder

Ulrich Bachmann

Dipl. Agronom FH | Bereichsleiter Internationale Projekte TearFund Schweiz

« Mit Menschen gelebt zu haben, die Hunger aus eigener Erfahrung kennen, und das Wissen, dass Hunger kein Schicksal ist, sondern die Auswirkung eines Systems, das Menschen verwehrt ihr Potenzial zu nutzen, hat mich sensibilisiert und ist Grundlage meines Engagements. Zusammen können wir einen Beitrag leisten, für eine Welt ohne chronischen Hunger und in der alle Menschen ein würdevolles Leben führen können. »

 

Esther Bodenmann, 1953, Winterthur

Dipl. Architektin ETH, MA ETH, CAS NADEL  |  Teamleiterin Themen & Anwaltschaft World Vision Schweiz

« Ich setze mich im Rahmen der Schweizerischen Allianz gegen den Hunger für die Millionen Kinder ein, die wegen chronischer Mangelernährung in ihrem Wachstum körperlich und kognitiv zurückbleiben. Sie sind die kommende Generation eines Landes. Wie können sie mit ihren Defiziten aktiv eine bessere Zukunft gestalten?»

 

Hans Luder, 1939

Landwirt mit Meisterdiplom  |  
Mitbegründer IP-Suisse

« Jedes Land hat ein Recht auf eine bäuerliche Landwirtschaft, die den grösseren Teil der Lebensmittel für die eigene Bevölkerung produzieren kann. »

 

Werner Zbinden, 1950, Obfelden ZH

Dipl. Ing. Agronom ETH
  |  Ehemaliger Landwirtschaftslehrer und -berater, Verantwortlicher Öko- und Ethoprogramme im Kanton Zürich.

« Wenn es uns gelingt, die Menschen für das Hungerproblem zu sensibilisieren, werden sie als Wähler auch Politiker bevorzugen, die sich auf nationaler und internationaler Ebene für Lösungen einsetzen.»