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Nicht von weit her

 

Iss saisonale Früchte und Gemüse aus der Region und verhindere damit lange Transporte, die das Klima belasten. Gleichzeitig können die Bäuerinnen und Bauern vermehrt für den lokalen Bedarf statt für den Export produzieren.

Entstehung der Allianz gegen den Hunger

2002
Die Mitgliedländer der FAO rufen zur Bildung einer internationalen Allianz gegen den Hunger auf.


2004
Die FAO fordert die Zivilgesellschaft weltweit auf, einen Beitrag zur Halbierung der Zahl der Hungernden bis 2015 zu leisten. Die FAO schlägt vor, dass in allen Ländern nationale Allianzen gegen den Hunger gebildet werden.
Zurzeit sind in 41 Ländern nationale Allianzen gegen den Hunger aktiv und bilden ein weltweites Netzwerk.


2005
Am Welternährungstag ruft der Bundespräsident in den Medien zur Bildung einer Schweizerischen Allianz gegen den Hunger auf. In der Folge setzt sich das vom Bundesrat ernannte Schweizerische FAO-Komitee zum Ziel, bis 2006 die «Schweizerische Allianz gegen den Hunger» zu gründen.


2006
Am 14. Oktober wird die Schweizerische Allianz gegen den Hunger offiziell im Münster in Bern gegründet und von einem Volksfest auf dem Münsterplatz feierlich begleitet.


2010

Neuausrichtung der Schweizerischen Allianz gegen den Hunger: Zielpublikum sind in erster Linie die Schweizer Jugendlichen.